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Schritte durch den Kiez

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Kernthemen

„Für ein lebenswertes Schöneberg: Zukunftschancen für unsere Jugend, Schutz für unsere Mieter & Gewerbe

Soziale Gerechtigkeit & Bezahlbares Wohnen

„Gerechtigkeit fängt beim Wohnen an. In Schöneberg verdrängen rasant steigende Mieten Familien, Senioren und Jugendliche aus ihrer Heimat. Ich setze mich für einen konsequenten Mieterschutz, den Erhalt von Milieuschutzgebieten und den Bau von bezahlbarem kommunalem Wohnraum ein. Wer hier aufwächst, muss auch hier leben können.“


Wirtschaftliche Sicherheit für unseren Kiez

„Sicherheit bedeutet auch Existenzsicherheit. Unsere lokalen Kleinunternehmer, Handwerker und Gastronomen sind das Herz von Schöneberg – doch sie kämpfen mit explodierenden Gewerbemieten und Bürokratie. Ich fordere einen besseren Schutz für Gewerbemieter und gezielte lokale Förderung, damit unsere Kieze lebendig und sicher bleiben.“


Sozialer Frieden & Starke Generationen

„Sozialer Frieden entsteht durch Zusammenhalt und Perspektiven. Wir müssen verhindern, dass unsere Gesellschaft durch Armut und Ausgrenzung gespalten wird. Durch die gezielte Förderung von Jugendfreizeiteinrichtungen, Schulen und sozialen Kiezprojekten schaffen wir Räume für ein friedliches, respektvolles Miteinander aller Generationen.“


Gerechtigkeit für alle…

„Soziale Gerechtigkeit ist das Fundament einer funktionierenden Gemeinschaft – doch in unserem Bezirk gerät dieses Fundament immer stärker ins Wanken. Echte Gerechtigkeit bedeutet, dass kein Mensch aufgrund seiner Herkunft oder des Einkommens der Eltern abgehängt wird. In Schöneberg klafft die Schere im Alltag jedoch spürbar auseinander.

Auf der einen Seite verdrängen rasant steigende Mieten und Immobilienspekulationen Familien, Alleinerziehende und Senioren aus ihren angestammten Wohnungen. Auf der anderen Seite entscheidet der Geldbeutel der Eltern viel zu oft über den Bildungsweg unserer Kinder. Das dürfen wir nicht hinnehmen.
Ich kämpfe für eine Politik, die hinschaut: durch einen konsequenten Mieterschutz, den Erhalt bezahlbaren Wohnraums und massive Investitionen in unsere soziale Infrastruktur. Dazu gehören kostenfreie, gesunde Schulmahlzeiten, ein barrierefreier Zugang zu Kultur und Sport sowie eine spürbare Entlastung von Familien im Alltag. Ein gutes, sicheres Leben im Kiez darf kein Privileg für Wenige sein, sondern muss ein Grundrecht für alle werden.“

Sicherheit

„Sicherheit bedeutet weit mehr als nur Ordnung auf den Straßen – sie bedeutet vor allem Existenzsicherheit, Planbarkeit und ein verlässliches Umfeld im Alltag. Das Herz von Schöneberg schlägt in seinen lebendigen Kiezen, getragen von inhabergeführten Läden, lokalen Handwerksbetrieben, Gastronomen und freiberuflichen Kleinunternehmern. Doch genau diese Strukturen stehen unter massivem Druck.

Explodierende Gewerbemieten, ausufernde Bürokratie und mangelnde politische Unterstützung bedrohen die Existenz unserer lokalen Wirtschaft. Wenn der Buchladen an der Ecke oder das Kiez-Café schließen müssen, geht immer auch ein Stück Lebensqualität, sozialer Treffpunkt und gefühlte Sicherheit im Viertel verloren.
„Sicherheit bedeutet weit mehr als nur Ordnung auf den Straßen – sie bedeutet vor allem Existenzsicherheit, Planbarkeit und die Gewissheit, ein sicheres Zuhause zu haben. Für die Menschen in Tempelhof-Schöneberg ist die existenzielle Sicherheit im Alltag heute jedoch bedroht: Normale Mieterinnen und Mieter leben in ständiger Sorge vor explodierenden Wohnkosten, Eigenbedarfskündigungen und dem Verlust ihrer sozialen Heimat.

Gleichzeitig stehen unsere inhabergeführten Läden, Kiez-Cafés und lokalen Handwerksbetriebe unter massivem Druck durch unbezahlbare Gewerbemieten. Wenn Familien verdrängt werden und die lokale Wirtschaft wegbricht, geht immer auch ein Stück Lebensqualität, Zusammenhalt und soziale Stabilität im Viertel verloren.
Ich setze mich für eine Politik ein, die wirksamen Schutz bietet: durch einen konsequenten Mietenstopp im Wohnungsbereich, den Schutz von Gewerbemietern und gezielte Unterstützung für den lokalen Mittelstand. Richtige Sicherheit entsteht erst dann, wenn niemand mehr Angst vor dem Verlust der eigenen vier Wände oder der beruflichen Existenz haben muss und unsere öffentlichen Räume sowie Schulwege für alle Generationen sicher gestaltet sind.“

Frieden fängt bei uns an….

„Frieden ist keine Selbstverständlichkeit – er beginnt im Kleinen, direkt vor unserer Haustür in den Nachbarschaften und auf den Schulhöfen unseres Bezirks. In einer Zeit, in der politische und soziale Spannungen zunehmen und unsere Gesellschaft spürbar polarisiert wird, ist der Schutz des sozialen Friedens wichtiger denn je. Tempelhof-Schöneberg lebt von seiner Vielfalt, doch dieses Miteinander braucht Pflege, gegenseitigen Respekt und soziale Gerechtigkeit.

Echter Kiezfrieden gerät ins Wanken, wenn Menschen durch Armut ausgegrenzt werden, wenn Vorurteile den Alltag bestimmen oder wenn Jugendliche das Gefühl verlieren, gehört zu werden und eine Perspektive zu haben. Aggression und Spaltung bekämpfen wir nicht mit Härte, sondern mit Zusammenhalt und Prävention.
Ich setze mich leidenschaftlich für den Erhalt und Ausbau unserer sozialen und kulturellen Infrastruktur ein. Das bedeutet: gezielte Förderung von Jugendfreizeiteinrichtungen, kostenfreie Angebote für Sport und Kultur sowie eine starke Unterstützung von Kiezprojekten, die den Dialog zwischen den Generationen und Kulturen fördern. Indem wir Räume für Begegnung schaffen und unsere Schulen bei der Demokratie- und Gewaltprävention stärken, sichern wir das friedliche Fundament unseres Zusammenlebens.“

Hier im Kiez entscheidet sich die Zukunft: Beste Bildung und starke Chancen für unsere Kinder

„Die Zukunft unserer Gesellschaft entscheidet sich in unseren Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen. Jedes Kind und jeder Jugendliche in Tempelhof-Schöneberg verdient die besten Startchancen ins Leben – völlig unabhängig vom Einkommen oder dem Hintergrund der Eltern. Doch die Realität in unseren Bildungseinrichtungen sieht oft anders aus: Sanierungsstau an den Schulen, Lehrkräftemangel, personell unterbesetzte Kitas und Kürzungen bei der wichtigen Jugendsozialarbeit belasten Familien und Beschäftigte im Kiez täglich. Das dürfen wir nicht länger hinnehmen.

Gute Bildung fängt bei den Kleinsten an. Ich fordere den konsequenten Ausbau von beitragsfreien, qualitativ hochwertigen Kitaplätzen und ein gesundes, kostenfreies Schulessen für jedes Kind. Unsere Schulen dürfen keine Orte des Mangels sein – sie müssen zu modernen, digital top ausgestatteten und baulich intakten Lebensräumen werden, an denen das Lernen wieder Freude macht. Dazu gehört auch, dass wir Lehrkräfte und Erzieher spürbar von Bürokratie entlasten, damit wieder mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die individuelle Förderung unserer Kinder.
Bildung endet aber nicht nach der letzten Schulglocke. Jugendliche brauchen verlässliche Rückzugsorte und Freizeitangebote im Kiez. Deshalb setze ich mich leidenschaftlich für den Erhalt und die solide Finanzierung von Jugendklubs, Sportvereinen und Kiezprojekten ein. Nur wenn wir heute massiv in die Bildung, die soziale Sicherheit und die kreative Entfaltung unserer Kinder und Jugendlichen investieren, legen wir das Fundament für ein gerechtes, friedliches und starkes Schöneberg von morgen.“

Mein Engagement für den Frieden: Warum ich das Netzwerk Friedenskooperative unterstütze

Eine friedlichere Welt entsteht nicht von selbst – sie braucht Menschen, die sich aktiv dafür einsetzen, und Strukturen, die diesen Einsatz verlässlich koordinieren. Deshalb bin ich Fördermitglied beim Netzwerk Friedenskooperative (Förderverein Frieden e.V.).
Das Netzwerk leistet seit Jahrzehnten unverzichtbare Arbeit: Es verbindet Friedensinitiativen in ganz Deutschland, organisiert gewaltfreie Proteste, treibt wichtige Kampagnen für Abrüstung voran und leistet fundierte Aufklärungsarbeit.
Warum mir diese Mitgliedschaft am Herzen liegt:
Unabhängigkeit stärken: Durch verlässliche Förderbeiträge kann das Netzwerk langfristig und völlig unabhängig von staatlichen oder wirtschaftlichen Interessen agieren.

  • Zivile Alternativen fördern: Die Friedenskooperative zeigt unermüdlich auf, dass nachhaltige Sicherheit nur durch Dialog, zivile Konfliktlösungen und globale Gerechtigkeit entsteht.
  • Gemeinsam stark sein: Frieden ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Als Fördermitglied sorge ich mit dafür, dass die Stimme der Friedensbewegung im politischen Diskurs laut bleibt.

Große Veränderungen fangen im Kleinen an. Wenn du die Friedensarbeit ebenfalls unterstützen und stärken möchtest, informiere dich hier über eine Fördermitgliedschaft: 



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